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Wichtigkeit der Reinigungskräfte

Wichtigkeit der Reinigungskräfte

Wer Ordnung hält, hat mehr vom Leben, heißt es. Kein Wunder: Ohne Ordnung würden wir im Chaos versinken. Aber nicht nur das. Ein unordentliches Zuhause senkt sogar nachweislich das Selbstwertgefühl und drückt unsere Stimmung. Wenn zur Unordentlichkeit dann noch Schmutz dazukommt, jubeln die Bakterien – und wir werden krank.

Höhle gut, alles gut

Schon unsere Vorfahren schrubbten ihre Höhlen sowie sich selbst. Und auch die alten Römer und Griechen haben komfortabel gebadet oder in Reih und Glied ihr Geschäft in öffentliche Toiletten gemacht. Gereinigt haben diese dann allerdings Sklaven.

Selbst im Mittelalter war nicht alles schmutzig. Zwar wurde da ebenfalls – wie übrigens schon in der Antike – der Nachttopf auf die Straße gekippt, doch auch die Ritter genossen die öffentlichen Badehäuser. Da indessen auch anderes liebend gerne genossen wurde, kam es oftmals zu Intimkrankheiten. Pest, Typhus und Co. führten zudem zu Krankheiten und Tot. Schuld gab man einer übermäßigen Hygiene. Also wurde weniger gewaschen und geputzt.

Wir bürsten wie die Fürsten

Erst 1845 entdeckte der österreichische Assistenzarzt Ignaz Semmelweis, dass eine gründliche Desinfektion Krankheiten eindämmt. Der Hygiene-Booster war gedrückt. Getoppt wurde das alles im 20. Jahrhundert: Von Kopf bis Fuß, vom Keller bis zum Dachboden, vom Apfel bis zur Tomate – alles wurde geschrubbt und hygienisch sauber gehalten. Kein noch so kleines Bakterium hatte Chancen, dem Putzritual zu entkommen.

Allerdings hatte das 20. Jahrhundert auch noch ein Weiteres an Mehr: Die Häuser wurden größer, die Zimmer mehr, der Alltag stressiger. Zeit zum Putzen blieb nur noch wenig. Der Wunsch, eine Reinigungskraft einzustellen, wuchs. Und leider nahmen parallel dazu auch die Vorurteile gegenüber einem ganzen Berufszweig zu.

Angekratztes Image

Warum erhält eine Reinigungskraft so wenig Anerkennung? Sogar ganz im Gegenteil: Ablehnung, Herabwürdigung und Vorurteile sind mit dem Beruf so dicht verwoben. Sprüche wie „Lieber gar nicht arbeiten, als putzen gehen.“, oder „Zu mehr hat´s wohl nicht gereicht.“ sind unfair und äußerst verletzend.

Überhaupt wird heute nicht mehr geputzt, sondern alles gereinigt. Denn Reinigung ist viel mehr, als putzen. Dahinter steckt eine Professionalität, die man beherrschen muss. Die Reinigungskräfte von GM Reinigung sind zum Beispiel hervorragend geschult. Sowohl was ihre Deutschkenntnisse als auch den zeitgemäßen Hygienestandards entsprechen.

Danke, dass es euch gibt

Wir wollen mit diesem Artikel einfach einmal Danke sagen. Danke, dass es euch gibt. Denn ohne euch wäre der Alltag für die meisten Menschen um ein Vielfaches schlechter. Schließlich sind es nicht die Heinzelmännchen, die täglich die vollen Mülleimer leeren oder die klebrigen Lichtschalter, das schmutzige Geschirr und die verpinkelte Klobrille im Büro reinigen. Es sind unsere professionellen Reinigungskräfte. Und ihnen gilt unser Applaus!

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    Langjährige Erfahrung

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    Geschultes Personal

    Profis in Reingung und Handwerk